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5 Tipps, wie du deine Bilder für Suchmaschinen optimierst!

Bilder optimieren

Um Internetseiten nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für Menschen attraktiv zu machen, ist es wichtig, dass diese nicht nur Content, sondern auch Bilder, Videos und Grafiken enthalten. Viele Seitenbetreiber tun sich jedoch schwer, solche zusätzlichen Aspekte optimal einzubinden. Oftmals schwingt die Angst mit, dass beispielsweise Bilder gar nicht von den Suchmaschinen erkannt werden und diese daher keinen Zweck erfüllen.

Ein paar wenige Tricks reichen aus, damit Bilder nicht nur Internetseiten füllen, sondern diese auch einen festen Nutzen haben. Ich möchte dir daher an dieser Stelle 5 Tipps verraten, wie du deine Bilder für Suchmaschinen optimierst.

1. Der Dateiname

Jede Bilddatei sollte beschriftet sein. Und zwar nicht nur mit “20160829_2637”, sondern mit einer realen Bezeichnung, die im besten Falle die wichtigsten Suchbegriffe enthält. Beschreibe daher nicht zwingend, was auf dem Foto zu sehen ist. Sondern gebe versehe dein Bild mit dem Keyword, für das du ranken möchtest.

Achte dabei darauf, dass es sich lediglich um wenige Worte handeln darf. Die wichtigsten Worte und somit Suchbegriffe sollten am Anfang stehen.

2. Der Alternativtext

title und alt tagWenn du das Bild auf deine Internetseite einfügen, wirst du gefragt, ob du einen Text hinzufügen möchtest. Dabei handelt es sich um den sogenannten Alternativtext – kurz “alt” – der den Inhalt des Bildes beschreiben soll.

Hier darfst du ein wenig ausführlicher werden. Bedenke trotz alledem, dass es sich lediglich um eine kleine Beschreibung handelt. Ausschweifende Erläuterungen sind nicht gewünscht. Vielmehr solltest du mit wenigen prägnanten Worten darlegen, was auf dem Bild zu sehen ist.

3. Der Title-Text

Wenn du schon immer einmal etwas ausschweifender werden wolltest und dir die Worte nur so aus den Fingern fließen, dann kannst du dich beim Title-Text vollends ausleben. Der Title-Text wird kurz mit “title” abgekürzt und kann ebenfalls direkt auf der Internetseite dem Bild beigefügt werden.

Achte dabei darauf, dass der Text zusätzliche Informationen zum von dir bereitgestellten Bild enthalten sollte. Spreche damit nicht nur die Suchmaschinen, sondern auch deine Seitenbesucher an. Allerdings kann der Title und der Alt-Tag auch gleich sein.

4. Die Größe des Bildes

Damit das Bild nicht allzu lange lädt und dem Betrachter schnell zur Verfügung steht, solltest du die Größe der Bilddatei in einem überschaubaren Rahmen halten. Gut komprimierte Dateien sind vor allen Dingen dann wichtig, wenn du mehrere Bilder auf deiner Internetseite hast. Je kleiner die Datei, umso weniger Speicherplatz nimmt sie in Anspruch und umso schneller lädt die Internetseite. Auf der Webseite tinypng.com kannst du deine Bilder zusätzlich komprimieren.

5. Die Bild-Unterschrift

Oftmals besteht die Möglichkeit, ein Bild mit einer Bild-Unterschrift (figcaption) zu versehen. Damit stellst du sicher, dass der Betrachter des Bildes auch weiß, was auf dem Bild ist oder was du damit ausdrücken möchtest. Alle anderen Angaben und Beschriftungen, die du bis dato gemacht hast, sind für ihn nämlich nicht sichtbar, sondern auf die Suchmaschinen zugeschnitten.

Eine gute Bild-Unterschrift ist kurz und knackig. Ein bis zwei kurze Sätze reichen meist aus. Wichtig ist, dass der Betrachter sofort weiß, was du damit meinst.

Bonus-Tipp

Mit den bereits genannten Tipps bist du bezüglich der Suchmaschinenoptimierung für deine Bilder schon recht gut aufgestellt. Trotz alledem noch ein kleiner Bonus-Tipp:

Denken bei der Bild- und Suchmaschinenoptimierung auch immer an die vielen mobilen Endgeräte, wie Smartphones und Tablets. Sorge also dafür, dass ein dynamisches Nachladen der Bilder möglich ist, damit sich die Ladezeit verkürzt.

Severin
 

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